Ihr Mecker Shop

buttinette Ziegen Kostüm Unisex
Highlight
49,95 € *
zzgl. 4,50 € Versand

buttinette Ziegen Kostüm für SIE und IHN, aus weichem Fellimitat, mit Kapuze mit Ohren und Hörnern, angenähtem Schwänzchen, vorn mit Reißverschluss, inkl. Stulpen, Bart mit Gummiband und Handschuhen. Material: 100 % Polyester.Größe 1,75 - 1,90 entspricht einer Damengröße 54/56 und einer Herrengröße 62/64Größe 1,65 - 1,75 entspricht einer Damengröße 44/46 und einer Herrengröße 52/54Lieferung ohne Shirt und Hose.Mäh, meckert die Ziege! Ziegen sind als etwas eigenwillig und launisch bekannt. Zeigen Sie den anderen Partygästen, dass es auch anders geht. Positiv auffallen werden Sie mit diesem kuscheligen buttinette Ziegen Kostüm aus weichem Fellimitat auf alle Fälle. Da sich Ziegen in Gesellschaft am Wohlsten fühlen, gibt es dieses buttinette Ziegen Kostüm für weibliche, aber auch männliche "Zieglein". In diesem Kostüm trotzen Sie den eisigen Temperaturen beim Straßenumzug, denn dank dem weiten Schnitt kann man unter das Ziegenkostüm prima warme Kleidung anziehen. Das Ziegenkostüm erhalten Sie inklusive Handschuhe, die ebenfalls für wohlig warme Hände sorgen.

Anbieter: buttinette
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Conni und das Geheimnis der Koi (MP3-Download)
6,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Connis Nachbar "Mecker Herrmann" klingelt bei Familie Klawitter: Sein weißer Koi "Susumu" sei aus seinem Gartenteich verschwunden und wer sonst als Kater Mau habe ihn gefressen! Beweisen kann er es allerdings nicht. Conni findet es mehr als ungerecht, dass Mau gleich Hausarrest bekommt. Sie beschließt mit ihren Freunden Billy, Anna und Paul ein Detektivbüro in Pauls Gartenlaube einzurichten, um der Sache gründlich auf den Grund zu gehen. Paul hat auch schon das nötige Equipment für eine professionelle Spurensicherung parat. Doch leider lässt Herr Herrmann die Jungdetektive nicht einmal an den Tatort. Erschwerend kommt hinzu, dass Nachbar Herrmann ausgerechnet auch noch der Chef von Connis Papa ist. Da der japanische Zierkarpfen immerhin stolze 3.000 Euro gekostet hat, ist Diplomatie und vor allem höchste Vorsicht bei den Ermittlungen vonnöten. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die vier Spürnasen begehen prompt Hausfriedensbruch und können nun nur noch "undercover" ermitteln. Die Spur führt sie zu einer sehr sympathischen Koi-Spezialistin. Zum Glück kann das Geheimnis schon bald gelüftet werden, "Susumu" ist wieder da, Kater Mau auf ganzer Linie entlastet (auch wenn er tatsächlich am liebsten Fisch isst  - aber eben nur aus der Dose) und für Herrn Herrmann gibt es sogar ein ganz besonderes Happy End!

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
CD Deine Freunde - Keine Märchen Hörbuch
14,99 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Das 4. Studioalbum von Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck, der coolsten Kinderband der Welt DEINE FREUNDE, ist da! Wer die drei einmal live gesehen hat, der weiß, wofür DEINE FREUNDE stehen: ausgeklügelte Bühnenshows, wummernde Bässe, knallharte Popmelodien und Texte auf Augenhöhe. Nach fast 100 Konzerten der GEBT-UNS-EURE-KINDER-TOUR und unzähligen Open-Air-Festivals vor mehreren tausend Zuschauern ist es an der Zeit für frischen Wind im Kinderzimmer. Unsere Fans sind mit uns gewachsen - sie verstehen unseren Humor zu 100%. Das hat uns den Mut gegeben, noch ein Stückchen weiter zu gehen. Und tatsächlich: Der neueste Streich der drei Kindermusik-Pioniere ist ein mutiges Album mit Ecken, Kanten - und dem einen oder anderen Ohrwurm. Die Band trennt sich mit Album Nummer 4 endgültig vom Dogma des Wortes Kindermusik und entwickelt ihren eigenen Stil - und der ist kompromisslos und bunt. Eigentlich wussten wir nie so genau, was Kindermusik darf und was nicht. Das war immer egal - wenn das Publikum uns und unseren Humor versteht, machen wir doch alles richtig. Diese Einstellung spiegelt sich auch in den 15 neuen Songs wider. Man spürt auf sympathische Weise, dass diese drei Jungs aus eigener Sicht den allerbesten Job der Erde haben. Trackliste 1 Soundcheck 2 Keine Märchen 3 Du bist aber groß geworden 4 Mein lieber Freund, ich zähl bis drei 5 Nix passiert 6 Ohne mein Brudi 7 Fontanelle 8 Das böse Wort 9 Komm aus den Puschen 10 Nervig 11 Matsch 12 Nur noch 5 Minuten 13 Ich sags gleich 14 Mecker 15 Unsere Fans

Anbieter: myToys
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
tonies ® Deine Freunde - Das Gelbe von Drei - bunt
14,99 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Hörfigur für die Toniebox: Deine Freunde – Das Gelbe von Drei Tonies sind Hörfiguren für die Toniebox. Sie machen Hören anfassbar, denn mit ihnen bedient man die Toniebox. Man kann sie aber auch sammeln und mit ihnen spielen. Um der Musik zu lauschen, stellt man die Hörfigur einfach auf die Toniebox. Dieser großartige Tonie macht nicht nur optisch was her, sondern bringt euch auch ein exklusives Best-Of der drei Freunde Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck auf die Toniebox. Die coolste Kinderband der Welt wurde bereits mit dem Hamburger Musikpreis HANS ausgezeichnet und wir haben uns die perfektesten Leckerbissen aller Studioalben herausgepickt, um euch diesen tollen Tonie zu präsentieren. Titelliste: 1. Schokolade 2. Mein lieber Freund, ich zähl bis Drei 3. Deine Mudder 4. Du bist aber groß geworden 5. Die besten gemeinsten Eltern der Welt 6. Digge Luft 7. Einfach klein sein 8. Schatz 9. Aber dann Hausaufgaben 10. Ohne mein Brudi 11. Erzähl mal 12. Der Dummi mit dem Flummi 13. Wann sind wir da? 14. Mecker 15. Häschen Hüpf 16. Erwachsene wissen auch nicht alles Details: Laufzeit: ca. 55 Minuten Zubehör: Booklet, Anleitung Material: Kunststoff Magnethaftend, handbemalt, integrierter NFC-Chip Alter: ab 4 Jahren Achtung Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Kleine Teile. Erstickungsgefahr. WLAN mit Internetverbindung und Toniebox erforderlich.

Anbieter: babymarkt
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Mecker, Eli: The Geology of Belgium and the Fre...
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 02/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Geology of Belgium and the French Ardennes, Autor: Mecker, Eli // Geologists' Association // Gosselet, Jules Auguste Alexandre, Verlag: Nabu Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: SCIENCE // General, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 68, Informationen: Paperback, Gewicht: 141 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl - Die schönsten Sagen und Märchen vom ...
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses eBook "Rübezahl - Die schönsten Sagen und Märchen vom Berggeiste aus dem Riesengebirge (Illustrierte Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig Korrektur gelesen. Die besten Geschichten des berühmten Rübezahl, in einer neuen, hübsch gestalteten Sammlung, inklusive Schauspiel. Inhalt: Woher Rübezahl seinen Namen hat Der Kräutersammler Der Musterreiter Mecker-Friede Die Anleihe Der Wundertaler Der Goldmacher Rübezahl straft einen Spötter Die Perücken Mutter Else Glücks-Männlein Die drei besten Menschen Der böse Vogt Rübezahl straft einen Unwissenden Wie Rübezahl vor Prellerei warnt Rübezahl betrügt die Geldmäkler Die Springwurzel Der gefundene Esel Der Spieler Rübezahl und der Schneider Rübezahl und der lügenhafte Knecht Der reiche Bäcker Das Zauberbuch Wie Rübezahl einem Bauer hilft Der kleine Peter Die Reise nach Karlsbad Wie Rübezahl die Übertretung seiner Gesetze bestraft Das Rad Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt Wie Fischbach durch Rübezahls Hilfe erbaut worden Rübezahl macht einem Förster einen Zopf Der alte Schäfer Die drei Tischlergesellen Wozu es nützt, schweigend Unrecht zu ertragen Der Wanderstab Die gefärbten Badegäste Der verzauberte Stab Der böse Edelmann Grünmantel Rübezahl - Schauspiel in einem Akt Rosalie Koch wurde 1811 in Schlesien geboren und starb 1880. Sie leitete in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen eine Erziehungsanstalt. Sie veröffentlichte viele Romane, vor allem Frauenromane.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl - Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0 Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem Akt Einleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬- Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. - Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht; wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: "Rübezahl und seine Schwestern," ist ganz unverändert aufgenommen worden.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl – Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem AktEinleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist, ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube, auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬– Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen, seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste, kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr, ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. – Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht, wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: „Rübezahl und seine Schwestern,“ ist ganz unverändert aufgenommen worden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Conni und das Geheimnis der Koi (CD(s))
6,49 € *
zzgl. 8,00 € Versand

Diverse - Conni und das Geheimnis der KoiConnis Nachbar "Mecker Herrmann" klingelt bei Familie Klawitter: Sein weißer Koi "Susumu" sei aus seinem Gartenteich verschwunden und wer sonst als Kater Mau habe ihn gefressen! Beweisen kann er es allerdings nicht. Conni findet es mehr als ungerecht, dass Mau gleich Hausarrest bekommt. Sie beschließt mit ihren Freunden Billy, Anna und Paul ein Detektivbüro in Pauls Gartenlaube einzurichten, um der Sache gründlich auf den Grund zu gehen. Paul hat auch schon das nötige Equipment für eine professionelle Spurensicherung parat. Doch leider lässt Herr Herrmann die Jungdetektive nicht einmal an den Tatort...Erschwerend kommt hinzu, dass Nachbar Herrmann ausgerechnet auch noch der Chef von Connis Papa ist. Da der japanische Zierkarpfen immerhin stolze 3.000 Euro gekostet hat, ist Diplomatie und vor allem höchste Vorsicht bei den Ermittlungen vonnöten. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die vier Spürnasen begehen prompt Hausfriedensbruch und können nun nur noch "undercover" ermitteln. Die Spur führt sie zu einer sehr sympathischen Koi-Spezialistin ... Zum Glück kann das Geheimnis schon bald gelüftet werden, "Susumu" ist wieder da, Kater Mau auf ganzer Linie entlastet (auch wenn er tatsächlich am liebsten Fisch isst - aber eben nur aus der Dose) und für Herrn Herrmann gibt es sogar ein ganz besonderes Happy End!

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl – Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem AktEinleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist, ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube, auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬– Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen, seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste, kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr, ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. – Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht, wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: „Rübezahl und seine Schwestern,“ ist ganz unverändert aufgenommen worden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl - Die schönsten Sagen und Märchen vom ...
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses eBook "Rübezahl - Die schönsten Sagen und Märchen vom Berggeiste aus dem Riesengebirge (Illustrierte Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig Korrektur gelesen. Die besten Geschichten des berühmten Rübezahl, in einer neuen, hübsch gestalteten Sammlung, inklusive Schauspiel. Inhalt: Woher Rübezahl seinen Namen hat Der Kräutersammler Der Musterreiter Mecker-Friede Die Anleihe Der Wundertaler Der Goldmacher Rübezahl straft einen Spötter Die Perücken Mutter Else Glücks-Männlein Die drei besten Menschen Der böse Vogt Rübezahl straft einen Unwissenden Wie Rübezahl vor Prellerei warnt Rübezahl betrügt die Geldmäkler Die Springwurzel Der gefundene Esel Der Spieler Rübezahl und der Schneider Rübezahl und der lügenhafte Knecht Der reiche Bäcker Das Zauberbuch Wie Rübezahl einem Bauer hilft Der kleine Peter Die Reise nach Karlsbad Wie Rübezahl die Übertretung seiner Gesetze bestraft Das Rad Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt Wie Fischbach durch Rübezahls Hilfe erbaut worden Rübezahl macht einem Förster einen Zopf Der alte Schäfer Die drei Tischlergesellen Wozu es nützt, schweigend Unrecht zu ertragen Der Wanderstab Die gefärbten Badegäste Der verzauberte Stab Der böse Edelmann Grünmantel Rübezahl - Schauspiel in einem Akt Rosalie Koch wurde 1811 in Schlesien geboren und starb 1880. Sie leitete in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen eine Erziehungsanstalt. Sie veröffentlichte viele Romane, vor allem Frauenromane.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
Rübezahl - Berggeist im Riesengebirge 1845 - Ba...
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0 Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem Akt Einleitung: --- Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¬¬- Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. - Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine Rolle mit Gold in die Tasche.Solche Vorfälle wurden aber bald bekannt, und lockere Burschen oder Abenteurer, die davon hörten, suchten nun die Wohlthätigkeit des Berggeistes auf ähnliche Weise in Anspruch zu nehmen. Aber da wurden sie empfindlich getäuscht; wenn sie auch glücklich das Pferd erlisteten, so verwandelte es sich doch bald genug in einen dürren Stock, auf dem sie immer weiter ritten, ohne es zu bemerken, und zum Gespött in Stadt und Land wurden, wohin sie kamen.So trieb er sein Wesen oberhalb des Gebirges, bald als neckender Spuck, bald als Wohlthäter der Armen, je nachdem seine Laune eben war. Die Märchen, welche über den Berggeist Rübezahl noch im Munde des Volkes fortleben, oder wie sie in zerstreuten Büchern zu finden sind, findet Ihr, meine jungen Leser, hier größtentheils gesammelt und meist neu bearbeitet. Die Autoren, von denen ein Theil derselben entnommen worden, sind: Musäus, Lehnert, der Kräuterklauber u. a. m. Das Märchen von Houwald: "Rübezahl und seine Schwestern," ist ganz unverändert aufgenommen worden.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot

Stöbern Sie durch unser Sortiment


Alle Angebote

Eine Auswahl unserer Shops

Häufig gesucht